WordPress & Google Maps: Ohne ein Google Cloud Plattform Account kein API-Key/ Schlüssel

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Google Cloud Platform
Teil 2 von 5 Beiträgen der Serie Google MAPs mit WordPress

Nein, „Platform“ ist kein Tippfehler. Google benennt seinen Dienst tatsächlich ohne Doppel-T. Aber nun zur Sache. Die Anmeldung verläuft relativ Problemlos. Passieren kann, dass Google meint eine eingegebene Mailadresse wird schon verwendet. Sobald Du bei irgendeinem Google Dienst eine Mailadresse hinterlegt hast, ist sie für einen anderen Dienst nicht mehr verwendbar.

Das Wichtigste ist der LINK zur ANMELDUNG bei der Google Cloud Plattform..

Zur Bestätigung deiner Mailadresse sendet Google dir einen 6-stelligen Verifizierungscode. Die Eingabe deiner Telefonnummer ist optional. Aber wahrscheinloch kennt Google die sowieso schon – über dein Handy.
Nach Eingabe deiner Daten musst Du Personalisierungseinstellungen auswählen. Zur Auswahl steht:

  • Express-Personalisierung (4 Schritte)
    Nutzen Sie diese Personalisierungseinstellungen, um Inhalte und Werbung zu erhalten, die auf Ihre Interessen abgestimmt sind. Wir erinnern Sie in einigen Wochen daran, Ihre Einstellungen zu überprüfen.
  • Manuelle Personalisierung (5 Schritte)
    Legen Sie Ihre Personalisierungseinstellungen Schritt für Schritt fest. Sie entscheiden, welche Einstellungen aktiviert oder deaktiviert sind, damit die Inhalte und die Werbung, die Ihnen angezeigt werden, Ihren Vorstellungen entsprechen.

Obwohl ich recht „faul“ bin, wähle ich doch lieber „Manuelle Personalisierung“. So richtig „manuell“ kann ich da aber nix Wichtiges auswählen. Beispielsweise habe ich die Wahl zwischen Pest und Cholera – personalisierte oder allgemeine Werbung.

Auf der finalen Strecke wurde es dann nervig. Google meldete einen Fehler: „Ein Fehler ist aufgetreten. Ein Problem ist aufgetreten. Bitte versuchen Sie es noch einmal.“. Naja, denk ich mir und versuche erneut mich zu registrieren. Bestimmt lag es an meiner 15 minütig3n Kaffeepaus.
Bei dem zweiten Versuch hang sich das Formular bei der Eingabe des Geburtsdatum auf. Möglicherweise gab ich beim Tag ein „o2“ statt „02“ ein. Hätte Google das nicht abfangen können, oder gleich eine professionelle Datumsauswahl implementieren können?
Bei dem 3. Versuch klappte es. Richti9g glücklich war ich. Aber wenn schon das Ausfüllen eines einfachen Formulars Probleme bringt, was habe ich dann noch alles zu erwarten?

Nachdem ich die Datenschutzrichtlinien bestätigte, wurde ich auf eine Seite zur … hm, zu was? Ich vermute es geht um die Einrichtung des Google Cloud Platform Rechnungskonto. Oben im Browser lese ich „Google Cloud Platform kostenlos testen“. Aber das ist ein Thema für die nächste Seite meines Berichtes.

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