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Ausbildung zum Spitzen-Koch – meine Zukunft beginnt?

Kochausbildung

Ich bin nicht der Einzige, der jahrelang nicht wußte was er beruflich werden will. Träume hatten wir alle. Einer davon war „Polizist“. Auch „Spiele-Entwickler“ stand im Raum. Doch nach einigen  Unterhaltungen stand fest – ich werde Sterne-Koch.

Aber wie läuft sie Sache mit der „Koch-Ausbildung“? Tja, nun, …seid auf der Hut. Ich hatte einige Firmen, die mich zum „Koch“ ausbilden wollten. Bei einer Offerte handelte es sich um eine Pizzeria. Um Himmels-Willen – was will eine Pizzeria vom kochen erzählen?

Seriöser klang das Angebot eines Schloßes in Breitenfeld. Also hin und sich aufklären lassen. Das Schloss in der ländlichen Umgebung war schön, die Perspektiven weniger schön.

Die nette Frau erklärte mir, daß ich nebenbei alle anfallenden Arbeiten erledigen müsste. Also Betten bauen, WC-reinigen, an der Rezeption Dienst schieben. Aber besser das, als 2 Jahre lang Pizza backen und als „Fließbandpizzabäcker“ enden.

Aber „Gott (Pappa) sei dank“ kam alles anders.  Es war ein unblaublicher Zufall (?). Obwohl alle guten Ausbildungsplätze schon weg waren, fand mein Vater eine Ausschreibung vom Ratskeller in Leipzig.  Sie suchten noch gute Kanditaten. Aber die Anforderungen waren hoch. Der Ratskeller suchte Bewerber mit einem bestimmten Profil. Wie dem auch sei – es ist alles im Kasten.

Wer ebenfalls sich als Koch irgendwo eine Ausbildungsstelle sichern will, sollte auf Einiges achten.

  • Was musst Du als Azubi alles „nebenbei“ erledigen?
  • Welche Hilfsarbeiten musst Du tätigen?
  • Was wird Dir überhaupt an Fähigkeiten vermittelt?

Überraschungen (Mehrkosten) können auch auftreten.

  • Musst Du Deine Arbeitsbekleidung selber zahhlen?
  • Musst Du als Koch selber die von Dir genutzten Messer bezahlen?
  • Musst Du „Essensgeld“ zahlen, oder fällt das Mittagsessen von den „Speißeresten“ ab?
  • Für den Gesundheitspass sind ca. 53 Euro fällig. Beachtet aber die Anmeldungszeit unf Frißt.

Wenn im Einstellungsgespräch von Geld geredet wird, fragt ob es um Netto oder Brutto Beträge handelt.

Ihr müsst eine Krankenkasse vorweisen. Viele erheben 16 Prozent von EInkommen, das hört sich viel an. Bedenkt jedoch – die Hälfte davon muss der Arnbeitgeber bezahlen.

Lohnsteuer müsst ihr erst ab ca. 900 Euro Azubi-Gehalt zahlen. Gelder für die Rente gehen schon bei wenigen hundert Euro Einkommen ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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